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Eine mobile App erstellen lassen

Eine Codebasis für iOS und Android. Ich schreibe mit Flutter; auch Ritmood ist so entstanden. Wird ein Backend gebraucht, baue ich das ebenfalls.

Zuerst die Frage: brauchen Sie wirklich eine App?

Bei einem Teil der Anfragen, die mich erreichen, lautet die Antwort nicht „App“. Eine App muss installiert werden; der Kunde geht in den Store, sucht, lädt herunter, gibt Speicher her. Für etwas, das er zweimal im Jahr braucht, tut das niemand.

Was dem Kunden einmal gezeigt wird — eine Karte, ein Katalog, ein Anfrageformular — funktioniert im Browser besser. Unser QR-Menü ist genau deshalb keine App.

Eine App ist sinnvoll, wenn: dieselbe Person sie mehrmals pro Woche nutzt, Benachrichtigungen nötig sind, Gerätefunktionen wie Kamera oder Standort unverzichtbar sind, oder sie auch ohne Internet laufen muss.

Wie es abläuft

  1. Wir schreiben auf, was sie tut und wer sie nutzt. Bildschirm für Bildschirm.
  2. Ich lege den Ablauf der Bildschirme an; noch vor der ersten Zeile Code steht fest, was wohin gehört.
  3. Eine erste lauffähige Fassung — wenige Bildschirme, echte Daten. Sie installieren sie auf Ihrem Telefon.
  4. Wir bauen sie anhand Ihrer Rückmeldungen aus.
  5. Store-Veröffentlichung: Konten, Zertifikate, Datenschutztext, Prüfverfahren.

Die Store-Seite

Die Konten bei Apple Developer und Google Play werden auf Ihren Namen eröffnet. Liegt die App in meinem Konto und wir zerstreiten uns, wird der Umzug eine mühsame Sache; von Anfang an auf Ihren Namen beseitigt dieses Risiko.

Eine Ablehnung bei der ersten Einreichung ist üblich: fehlender Datenschutztext, kein Ablauf zum Löschen des Kontos, unzureichende Begründungen für Berechtigungen. Das sind Verfahrensfragen; wer sie kennt, verliert dadurch keine Zeit.

Häufige Fragen

Funktioniert eine Codebasis für zwei Plattformen wirklich?
Die gesamte Oberfläche kommt aus einer Codebasis. Plattformspezifisches — Benachrichtigungsrechte, Käufe in der App, mancher Hardwarezugriff — braucht eigene Aufmerksamkeit. Die Arbeit halbiert sich also nicht, aber sie ist weit geringer als zwei getrennte Apps.
Wie lange bis in den Store?
Ist die App fertig, dauert Apples Prüfung meist einige Tage, die Google-Seite geht schneller. Die eigentliche Zeit ist nicht die Prüfung, sondern das Vorbereiten der Unterlagen und Texte für die erste Einreichung.
Was passiert nach der Veröffentlichung?
Die Betriebssysteme werden jedes Jahr aktualisiert, und die Stores wollen eine App, die gegen die neue Fassung gebaut ist. Die Veröffentlichung ist also nicht der letzte Schritt; mindestens einmal jährlich fällt Wartung an. Ich sage das vorher, damit es später keine Überraschung ist.
Was kostet das?
Eine Zahl vor geklärtem Umfang führt nur in die Irre; eine fünfseitige Vorstellungsseite und ein System, das Bestellungen annimmt, sind nicht dieselbe Arbeit. Schreiben Sie, was Sie wollen, wir klären den Umfang gemeinsam und sprechen danach über den Preis.
Was passiert, wenn ich mit jemand anderem weitermachen will?
Domain, Serverkonten und Code laufen auf Ihren Namen. Endet unsere Zusammenarbeit, gibt es nichts zu übergeben — es gehört bereits Ihnen. Ich halte niemanden technisch fest.

Erzählen Sie mir Ihre Idee

Schreiben Sie, was die App tun soll und wer sie nutzen wird. Wenn ich denke, dass Sie keine App brauchen, sage ich auch das.

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